Neue Visitenkarten der braun-weißen Hilfe!

 

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Die neuen Visitenkarten der braun-weißen Hilfe mit Verhaltenstipps für den Ernstfall sind da.

Ab sofort im Fanladen, im Nord- und Südkabuff, Auswärtsbus und bei den Menschen rund um die braun-weiße Hilfe erhältlich. Passen und gehören in jedes Portemonnaie!

Holt euch gerne welche ab und verteilt sie in euren Bezugsgruppen, Fanclubs & Umfeld!
Informiert euch und seid für den Ernstfall gewappnet.

 

Ihr wollt die BWH darüber hinaus unterstützen?

Spendenkonto!
Jugend und Sport, Fanladen St. Pauli
IBAN DE37200505501045210935
BIC HASPDEHHXXX
Stichwort: Braun-weiße Hilfe

Kontakt:
Braun-weiße Hilfe
c/o Fanladen
Heiligengeistfeld 1a
20359 Hamburg
info@braunweissehilfe.de
www.braunweissehilfe.de

Aus aktuellem Anlass… 

In der letzten Woche gab es diverse Berichte zu dem Vorfall am 31.10.2016 nach dem Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg. Daher von uns der Hinweis: lasst euch nicht anquatschen und achtet darauf, wem ihr was sagt!

 

Presseportal am 14.12.2016

mopo-Artikel vom 14.12.2016

Abendblatt-Artikel vom 16.12.2016

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Die Checkliste mit Verhaltenstipps und den Infoflyer zum Thema Hausdurchsuchung der roten Hilfe gibt es hier.

 

Kurz und knapp:

  • Auch bei Durchsuchungen gilt, wie immer: keine Angaben zur Sache! Auch andere Anwesende sollen bis auf Ihre Identität keine weiteren Angaben machen!
  • Schreibe dir selbst gleich ein Gedächtnisprotokoll auf: Zeiten, Ablauf, Wortwechsel, alle Besonderheiten und alle Vorkommnisse, die dir merkwürdig erschienen oder Fragen aufwerfen!
  • Informiere andere, falls Unterlagen mitgenommen wurden, durch welche sich ein Zusammenhang zwischen dir und Ihnen herstellen lässt und sie dadurch eventuell ebenfalls mit staatlichen Maßnahmen rechnen müssen!
  • Es muss davon ausgegangen werden, dass während und nach der Durchsuchung dein Telefon abgehört wird. Also, auch hier keine Angaben zur Sache, ob schuldig oder nicht!

Weitere nützliche Literatur gibt es unter: Rechtshilfe

 

Klage abgewiesen

Die Zivilklage von Hossa gegen die Stadt Hamburg (als Verantwortliche für den Einsatz) wurde vom Landgericht abgewiesen. Wir werden nun mit Hossa und seinem Anwalt die schriftliche Urteilsbegründung prüfen und über die nächsten Schritte entscheiden.

Solidarität mit Hossa 2.0

Spendenaufruf zur Finanzierung weiterer Behandlungskosten

Hallo Fanszene des FC St.Pauli,

leider ist ein weiterer Spendenaufruf erforderlich, da sich Hossa noch einmal einer Zahnbehandlungsprozedur unterziehen muss. Diese neuerliche Behandlung wird ca. 9.000,- Euro kosten. Die braun-weiße Hilfe übernimmt zunächst einmal die Behandlungskosten, ruft aber alle dazu auf, sich mit einer Spende solidarisch zu zeigen.

Bereits kurz nach dem Polizeiüberfall auf das Jolly Roger 2009, bei dem Hossa von einem beteiligten Beamten etliche Zähne heraus geschlagen wurden, war die Spendenbereitschaft eurerseits sensationell. Für die Behandlung und die Unterstützung der anderen Opfer, sowie für Anwälte und Gerichtskosten, wurden damals 10.915,- Euro gespendet. Die erstatteten Gesamtkosten für die Behandlung belaufen sich bislang auf 13.575,79 Euro.

Wir hoffen, ein ähnlich tolles Ergebnis auch diesmal mit euch zusammen erzielen zu können.

Bitte beachtet, dass sich nicht nur der Name der Soligruppe geändert hat, sondern auch das Konto. Wenn ihr mehr über die Braun-Weiße-Hilfe erfahren wollt, sei euch unsere Homepage wärmstens empfohlen.

Spendenkonto:
Jugend und Sport, Fanladen St. Pauli
Konto 1045210935
BLZ 20050550, Haspa
Stichwort: braun-weiße-Hilfe

Umbenennung in Braun-weiße Hilfe

Soligruppe gegen Stadionverbote und staatl. Repression/Solikonto heißt ab sofort „Braun-weiße Hilfe“

Seit 2004 setzt sich eine Gruppe von St. Pauli Fans – bestehend aus Fanladen, FCSR, ProFans, Skinheads St. Pauli und USP – für St. Pauli Fans ein, die von Stadionverboten und staatl. Repression betroffen sind. Es werden Beratungen angeboten, Rechtsanwälte vermittelt, Prozesse vorbereitet und begleitet, Antigewaltgruppen vermittelt, soziale und psychologische Hilfe geleistet und finanzielle Unterstützung gewährt.

Um die Vielfalt der Unterstützungen sichtbar zu machen und einen deutlicheren Bezug zu unserem Verein und seiner Fanszene herzustellen, haben wir uns umbenannt und das Konto an das des Fanladens angegliedert. Die neue Kontoverbindung findet ihr am Ende dieses Textes.

Auch weiterhin wollen wir, neben finanzieller und persönlicher Hilfe, Veranstaltungen zu den Themen Stadionverbote, Ordnungs- und Polizeigesetz und staatl. Repression gegen Fußballfans durchführen.

Seit der Gründung der Antirepressionsgruppe im Jahre 2004 gab es neben dem Sammeln von Spenden und deren gezieltem Einsatz zu Gunsten von St. Pauli Fans eine ganze Reihe weiterer Aktivitäten. Dabei wären z.B. zu nennen:

  • Diverse Veranstaltungen
  • Solikampagnen
  • Infostände und Spendensammlungen im Stadion
  • Plakat- und Transparentaktionen im Stadion
  • Unterstützung des bundesweiten Fanrechtefonds
  • Ausstellung während der WM 2006 “Freiheit für die Kurven – ein Blick hinter die glänzende Fassade der WM”
  • Solisampler “Freiheit für die Kurven”
  • Mitbegründung des Projekts “Freedom for the terraces”

Nach dem brutalen Polizeiüberfall auf das Jolly Roger 2009 unterstützten wir das Jolly und die Verletzten ebenso wie die Angeklagten. Vor allem die schwere Verletzung von Hossa brachte eine Welle von Unterstützung durch St. Pauli Fans hervor. So wurden insgesamt über 10.000 Euro gespendet und durch die Braun-weiße Hilfe konnte Hossas Zahnbehandlung mit ca. 14.000 Euro unterstützt werden. In diesem Zusammenhang begleiten und unterstützen wir auch das Zivilverfahren gegen die Stadt Hamburg auf Schmerzensgeld und Schadensersatz, da wie so oft der verantwortliche Polizeibeamte nicht ermittelt werden konnte. Dies gilt leider auch für alle anderen Strafermittlungsverfahren gegen Polizeibeamte sowohl bei besagtem Polizeiangriff auf das Jolly 2009 als auch dem Schweinske Cup 2012 sowie diversen anderen Anlässen.

Dennoch ist es auch weiterhin wichtig, sich nicht entmutigen zu lassen und die Schuldigen zu benennen. Um dies zu unterstützen, hat die Braun-weiße Hilfe bereits in der Vergangenheit eine Kennzeichnungspflicht aller Polizeibeamter in Hamburg gefordert. Hier werden wir auch weiter im Bündnis mit anderen Gruppen, Organisationen und Parteien am Ball bleiben.

Um unsere Arbeit auch weiterhin durchführen zu können, brauchen wir eure Unterstützung. Macht die Gruppe und das Konto bekannt! Und vor allem spendet und organisiert Spendenaktionen.

Achtung neues Spendenkonto!
Jugend und Sport, Fanladen St. Pauli
Konto 1045210935
BLZ 20050550, Haspa
Stichwort: Braun-weiße Hilfe

Kontakt:
Braun-weiße Hilfe c/o Fanladen
Auf dem Heiligengeistfeld 1a
20359 Hamburg
info@braunweissehilfe.de
www.braunweissehilfe.de